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Negative SEO

SEO, die Suchmaschinenoptimierung, hat die Optimierung von eigenen Websites und Kundenprojekten zum Ziel. Die Projekte sollen möglichst gut ranken, natürlich verlinkt und aufgebaut werden, lesenswerten und hilfreichen Content liefern. In die entgegengesetzte Richtung führt das sogenannte Negative SEO. Hierbei handelt es sich um gezielte Angriffe auf Websites, um diese im Worst Case aus dem Index zu vertreiben. Seiten, meist Konkurrenten, werden attackiert, deren Trust und Linkprofil wird nachhaltig ramponiert.

Wie läuft Negatives SEO ab?

Die Bandbreite an negativen SEO Maßnahmen ist groß, ähnlich wie im Bereich Spam werden hier immer wieder neue Möglichkeiten und Schlupflöcher ausgelotet und für solche Maßnahmen genutzt.

Eine der gängigsten Maßnahmen ist das Setzen von zahlreichen, sehr schlechten Backlinks, im Normalfall mit „harten Keyword-Texten“, sogenannten Money Keywords. Damit wird versucht, das Linkprofil einer Website möglichst unnatürlich aussehen zu lassen, mit dem Ziel, dass Google die Site abstraft und wie anfangs erwähnt, im schlechtesten Fall sogar aus den Suchmaschinenergebnissen streicht.

Dabei werden häufig dubiose Quellen und Seiten mit fragwürdigem Inhalt angezapft, viele alte Blogs und Foren, die nicht mehr gepflegt werden. Auch der sogenannte Pingback-Mechanismus wird angezapft. Manche Betrüger kaufen diese Links auch ein, man kennt solche Angebote: xxx Euro, dafür gibt es 1000 Links und mehr, Linknetzwerke sind hierfür gern gesehen.

Überall dort, wo Empfehlungen und Bewertungen gefragt sind, können natürlich auch schädliche Texte und Inhalte hinterlassen werden (Amazon, Google Places usw.), technisch schlecht aufgebaute und geschützte Seiten werden auch mit Hacker-Methoden (Viren, Trojaner) lahmgelegt. Natürlich werden auch Spamreports genutzt, ab und an werden auch E-Mail-Accounts gefälscht, unter einer falschen Identität werden Link-gebende Webmaster angeschrieben und diese gebeten, bestehende Links auf ein Konkurrenzprojekt zu entfernen.

Die Liste der Möglichkeiten ist lange und durchaus kreativ.

Kann man sich vor Negative SEO schützen?

Grundsätzlich gibt es keinen 100-prozentigen Schutz vor solchen miesen Praktiken. Der beste Schutz ist eine gut und sicher aufgebaute Site, von technischer Seite her. Um einem Linkabbau entgegen zu wirken, sollte man eine klar definierte Kontaktadresse mit Partnern vereinbaren. Gegen Spamlinks schützt man sich am besten, indem man eine Site entsprechend der Webmaster Guidelines aufbaut. Je mehr Trust ein Projekt aufweist, je besser das Linkprofil ist, umso geringer wird Negative SEO sich auswirken.

Googles Disavow Tool sollte hier genutzt werden, es ist auch ratsam, auch ohne Abstrafungen, Google über den Verdacht einer Negative SEO Welle zu informieren. Hier gibt es einige Beispielfälle, die zeigen, dass ein aktives Vorgehen, sprich die Negative SEO Attacke öffentlich zu diskutieren, positive Auswirkungen haben kann. Nicht zuletzt wird das Thema und die eigene Site diskutiert und erhält darüber hinaus den einen oder andern guten Link zusätzlich.

Auswirkungen von Negative SEO – kontrovers diskutiert!

Über die Folgen und Auswirkungen von Negative SEO wird kontrovers diskutiert. Viele glauben, dass Google minderwertige Spamlinks einfach ignoriert und nicht wertet. Andere meinen, beweisen zu könne, dass Negative SEO sehr wohl Auswirkungen hat.

Klar ist, dass Sites mit großem Trust, mit dementsprechendem Backlinkprofil, eine solche Spamlinkwelle nicht zu fürchten brauchen. Betroffen sind eher kleinere bis mittelgroße Projekte, die eventuell auch den einen oder anderen schlechten Backlink bereits aufweisen.

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Thomas Wusatiuk

Thomas Wusatiuk
Agenturleiter
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