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Suchmaschinenoptimierung

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Linknetzwerk

In der Anfangszeit der Suchmaschinen erkannte man sehr schnell, dass gute Platzierungen in den Suchmaschinenergebnissen mit Links von außen, Backlinks, generiert werden können. Das führte dazu, dass unzählige Links gesetzt wurden, ohne die Linkquellen zu bewerten oder auf deren Qualität zu achten. So wurden die Ergebnislisten zum eigenen Vorteil manipuliert, für Suchmaschinen klarerweise ein Dorn im Auge. Warum?

Suchmaschinen wie Google möchten letztendlich neben eigenen, wirtschaftlichen Zielen, dem Sucher inhaltlich relevante Inhalte liefern. Der Suchende formuliert via Suchanfrage ein Problem, das er lösen möchte, die Suchmaschine möchte dies anhand von Seitenvorschlägen lösen. So wurden die Kriterien, Algorithmen, welche die Suchmaschinenergebnisse generieren, sehr schnell verändert und weiterentwickelt. Die Masse war nicht mehr auschlaggebend, sondern die Qualität der Links. Linknetzwerke versprachen oder versprechen noch immer genau dies, gute Links in kurzer Zeit.

Was ist ein Linknetzwerk?

Ein Linknetzwerk ist eine x-beliebige Anzahl an Webseiten, die üblicherweise nur einem Zweck dienen: Gute Links abzugeben. Diese werden gezielt aufgebaut, unter Umständen ähnlich und mit wenig inhaltlicher wie optischer Varianz und sind im schlechtesten Fall auf ein und demselben Provider geparkt. Häufig werden diese parallel, auch zeitlich, hochgezogen und sollen in der Folge gegen Bezahlung Links abgeben.

Als Kunde hat man hier die Möglichkeit, nicht nur einen Link zu kaufen, sondern gleich mehrere, alle aus diesem Linknetzwerk. Ich bestelle 50 Links und bekomme diese 50 Links von 50 verschiedenen Seiten, sprich Linkquellen, ohne viel Anstrengung. Klingt doch genial?

Warum das Linknetzwerk schädlich ist?

Google sammelt, notiert und bewertet Webseiten, deren Inhalte und deren Popularität im Web, um es vereinfacht zu formulieren. Ein Indiz für die Popularität sind die Backlinks. Hier werden viele Faktoren des Backlinks beziehungsweise der Backlink gebenden Seite bewertet, mitunter IP-Adressen, deren Wichtigkeit und Relevanz sowie deren thematisches Umfeld. Ebenso wird beobachtet, welche Seite welche Backlinks vergibt und an wen und woher Backlinks bezogen wurden.

Das bedeutet, das Google Seiten, die viele Links abgegeben, weniger Relevanz zuspricht und somit der Wert des Backlinks geringer ist; und mit jedem weiteren Backlink von der Seite abnimmt. Zudem werden auch Auffälligkeiten notiert, etwa wenn verschiedene Websites auffällig oft von den gleichen Websites Links erhalten. Weisen diese auch noch eine gleiche IP (gleicher Provider) und ein und dasselbe oder ein ähnliches Impressum auf, möglicherweise sogar einen identischen Seitenaufbau (Templates, themenähnlichen Content usw.), liegt der Verdacht nahe, dass man sich eines Linknetzwerkes bedient. Dies wird abgestraft.

Mittlerweile findet man natürlich Angebote, die darauf verweisen, dass die Links aus dem Linknetzwerk von verschiedenen IP-Adressen kommen und vieles mehr. Linknetzwerkbetreiber versuchen natürlich, so wie Spammer, auf die Änderungen von Google zu reagieren und den Problemen aus dem Weg zu gehen. Man muss aber davon ausgehen, dass die meisten Linknetzwerke, die bestehen, Google bereits bekannt sind und neu hochgezogene Linknetzwerke auch nicht lange unentdeckt bleiben.

Never ever!

Linknetzwerke sind ein „No Go“, da die Link gebenden Quellen und Seiten nur dem Profit dienen. Google erkennt, wann und wo Linknetzwerke eingesetzt wurden und reagiert mit harten Strafen, da hier den Nutzungsbedingungen und den Google Richtlinien zu Folge unlautere Methoden zur Steigerung der Rankings eingesetzt wurden. Linknetzwerke sind in der Suchmaschinenoptimierung daher ein absolutes „No Go!“

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Thomas Wusatiuk

Thomas Wusatiuk
Agenturleiter
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