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Flashmob

Ein Flashmob ist ein Menschenauflauf und kann öffentlich sowie halböffentlich stattfinden. Dabei treffen sich in der Regel Menschen, die sich nicht kennen und einer Aufforderung zum Flashmob nachkommen. Das Wesen des Flashmobs ist das Ungewöhnliche, so werden die Teilnehmer meist zu einer gewissen Aktion motiviert, die auffällt. Neuere Ausprägung sind politisch oder wirtschaftlich motivierte Flashmobs.

Ablauf und Planung

Heute hört man regelmäßig von Flashmobs, über kuriose Aktionen und Massenveranstaltungen dieser Art. Maßgeblich für den Bestand und die Popularität der Flashmobs zeichnet sich das Internet, die online sowie mobile Kommunikation und Vernetzung. In einem Großteil aller Fälle wird ein Flashmob über Online-Medien und Kanäle organisiert. Häufig erfolgt ein Aufruf über Facebook oder Twitter sowie in Foren und anderen, öffentlich zugänglichen Kanälen. Darin werden Ort und Datum bekannt gegeben, häufig auch die Art und Weise eines Flashmobs. Auf ein Signal hin, das vereinbart wurde, wird der Flashmob gestartet. Alle Teilnehmer beginnen zeitgleich mit einer Tätigkeit und führen diese solange aus, bis auf ein Signal hin der Flashmob beendet wird. Somit werden Passanten überrascht, etwa wie im New Yorker Bahnhof, als für 5 Minuten Flashmob-Teilnehmer zu reglosen Statuen erstarrten. Danach löst sich der Mob wieder auf und lässt verwunderte, staunende und ratlose Menschen zurück.

Die Geschichte des Flashmobs

Der Flashmob ist an und für sich nichts Neues. Im Laufe der Geschichte findet man immer wieder Verweise auf ähnliche Aktionen, die dem eines Flashmobs nahekommen. In den 60er Jahren wurden erstmals Sit-ins oder Die-ins veranstaltet. Mit Sit-ins assoziiert man unweigerlich John Lennon, Die-ins sind Aktionsformen, die vor allem politisch motiviert waren. In den 1990er Jahren waren die sogenannten „Critical Masses“ populär, eine scheinbar spontane Anhäufung von Fahrradfahrern.
Einer der ersten Flashmobs fand 2003 in New York statt, allerdings mit ironischem Hintergrund. Der Journalist Bill Wasik initiierte einen Flashmob, um zu beweisen, dass sogenannte Hippsters alles tun würden, um aufzufallen. Er wollte damit den Nachweis erbringen, dass manche Leute selbst absolut Sinnloses tun würden, um der Konformität der Gesellschaft entkommen zu können, um, wie er es formuliert, Teil der „Nächsten großen Sache zu sein“. Das gelang ihm auch, allerdings hatte er wohl nicht damit gerechnet, dass daraus ein Trend wie der Flashmob entstehen würde. Die Flashmob Welle erreichte 2003 die ganze Welt, das Interesse ging aber, wie bei so vielen Trend-Erscheinungen, bald wieder zurück.
2007 wurde der Flashmob wieder aufgegriffen, allerdings in anderer Form; während der Flashmob an und für sich eher sinnfrei und ohne Bedeutung abläuft, möchte der Smart Mob eine Message transportieren; der Smart Mob ist so betrachtet der Nachfolger des Sit-in oder des Die-in. Vor allem diverse Organisationen machten sich den Flashmob zunutze, um politische Statements zu platzieren und um Publicity zu erhalten.

Ungeahnte Möglichkeiten – Publicity und Botschaften

Ein Flashmob bietet die Möglichkeit aus dem Alltag auszubrechen, etwas Sinnfreies zu tun, Spaß zu haben. Man fühlt sich als Teil einer Sache, einer Community, die andere durch eine Aktion überrascht und zu Außenstehenden und Ahnungslosen degradiert. Dieses Instrument wird auch für politische Statements in Form von Smart Mobs verwendet, ebenso in kommerzialisierter Form, durch Marken und Produkte relevante Botschaften zu vermitteln. Der Flashmob ist ein mächtiges Kommunikationswerkzeug.

Die 10 besten Flashmobs

1. Ninja Flashmob

2. Lübeck Kreisverkehr

3. Supermarkt Flashmob

4.New York Bahnhof

5. 300 Spartan Huddle Flashmob

6. Kissenschlacht Osnabrück

7) Airport Musical

8. T-Mobile Dance

9. Facebook Antwort auf den T-Mobile Dance

10. Bahnhof Antwerpen

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Thomas Wusatiuk
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