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Penalty vs. Filter

Google geht gegen Websites mit Strafen vor, sofern diese gegen die Google Richtlinien verstoßen. Sanktionierungen wirken sich negativ auf die Rankings aus, sorgen für ein niedrigeres Besucheraufkommen und somit auch für empfindliche Umsatzeinbußen. Daher gilt es in erster Linie, diese Bestrafungen zu vermeiden, sollten sich diese doch einstellen, sollte man wissen, womit man es zu tun hat. Denn nur dann kann man gegen eine Penalty oder einen Filter vorgehen. Im Folgenden werden beide besprochen – also Ring frei für Penalty vs. Filter!

Penalty vs. Filter – was ist was?

Wirft man die Suchmaschine zum Thema Penalty vs. Filter an, trifft man auf viele verschiedene Erklärungen, was eine Penalty oder ein Filter ist. Grundsätzlich, um es einfach und verständlich zu halten, sollte man folgendermaßen unterscheiden: Eine Penalty ist eine manuell vorgenommene Strafe von Seiten des Google Search Qualtiy Teams, anschließend an einen manuell erstellten Spam Report. Hier erhält man, sofern die Seite in den Google Webmaster Tools eingetragen ist, auch eine schriftliche Benachrichtigung.

Eine Seite ist in den Filter geraten – davon spricht man, wenn ein Algorithmus greift und die Seite automatisch abgestraft wird. Häufig treten solche Strafen nach einem neuen Algorithmus Update auf, wie Panda oder Penguin. Eine Filter Strafe erfolgt automatisch und man wird hierüber von Google nicht informiert. Ein Algorithmus entdeckt ein Vergehen gegen die Guidelines und sorgt für eine entsprechende, negative Reaktion.

Eine automatisch erfolgte Filter Strafe kann oftmals erst über Besucherrückgänge und geringere Einnahmen und Conversions wahrgenommen werden, sofern man die eigene Website nicht regelmäßig prüft und analysiert. Die Strafen betreffen einzelne Seiten, einzelne Keywords bis hin zu ganzen Domains. Tauchen vormals topplatzierte Seiten und Keywords nicht mehr unter den Top 30 auf oder landen noch weiter hinten, darf man von einer Filter Strafe ausgehen.

Dauer und Auswirkungen

Erfolgt eine Penalty, eine manuelle Abstrafung, wird auch manuell eine gewisse Dauer der Strafe festgelegt. Nach Ablauf dieser Zeit wird die Abstrafung aufgehoben. Wurde nichts von Seiten des Webmasters geändert, wird wohl erneut ein Spam Report für eine weitere Strafe sorgen. Hier hat man die Möglichkeit, die Fehler zu beheben und eine sogenannte Reconsideration Request zu beantragen, um eine frühzeitige Aufhebung der Strafe zu bewirken.

Rasselt die Seite in einen algorithmischen Filter, kann die Strafe theoretisch ewig anhalten. Hier muss der Webmaster zunächst erörtern, welcher Filter gegriffen hat, welches Vergehen für die Strafe verantwortlich war. Diese Vergehen müssen behoben werden, im Anschluss muss man abwarten. Von Zeit zu Zeit crawlt Google die Seite erneut und sollten keine Vergehen festgestellt werden, wird auch die Strafe sozusagen aufgehoben. Eine Reconsideration Request ist hier nicht möglich, da ansonsten, durch einen manuellen Eingriff, das automatisierte System ausgehebelt werden würde.

Das Ausmaß der Strafen ist von der Schwere oder der Summe aller Vergehen abhängig. Hier können einzelne Keywords und darauf hin optimierte Seiten betroffen sein, aber auch komplette Domains. Im Worst Case Szenario verschwindet eine Website komplett aus dem Index (Index Exclusion) und kann dort nicht mehr gefunden werden. Auch hier müssen alle Vergehen behoben und via Reinclusion Request kann ein Antrag auf Wiederaufnahme in den Index gestellt werden.

Penalty vs. Filter – Fazit

Ohne jahrelange Erfahrung und Kenntnisse aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung ist es sehr schwer, eine Filter Strafe zu erkennen, vor allem aber auch den Auslöser dafür auszumachen. Hier ist es ratsam, erfahrene Experten um Hilfe zu bitten.

Eine Penalty ist in diesem Punkt angenehmer, da man bezüglich der Strafe informiert wird und diese auch aktiv verkürzen kann. Die Filter Strafen können zu einem Spießroutenlauf werden und sich unnötig in die Länge ziehen, sofern man über das notwendige Know-how nicht verfügt.

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Thomas Wusatiuk
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