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Linkspam

Spam ist entweder ein Fleischprodukt aus Schwein und Schinken oder es handelt sich um eine zu große Anzahl an Unerwünschtem. Es kann sich dabei um zu viele Mails mit Viagra-Angeboten handeln, aber eben auch um zu viele Links mit identischem Linktext auf eine Seite, die man vielleicht sogar als erwünscht ansehen würde, wenn Google und die anderen Suchmaschinen da nicht eine gegenteilige Meinung hätten.

Ab wann ist es für die Suchmaschinen Linkspam?

Die Geschichte ist eigentlich eine sehr einfache und irgendwie passiert es in vielen Bereichen des Lebens ganz ähnlich. Zuerst entdeckt Google, dass man die Relevanz von Websites in den Suchergebnissen am besten über Links bestimmen kann. Nach einiger Zeit kommen die Leute, in dem Fall Suchmaschinenoptimierer, darauf, dass man über Links in den Suchergebnissen steigen und damit Geld verdienen kann. Diesen Trick entdecken immer mehr Menschen, und um weiter oben mitzuspielen, müssen mehr Links aufgebaut werden, als die Konkurrenz setzt. Das wird aber irgendwann sehr teuer und es wird nach immer günstigeren Linkquellen gesucht, um einfach nur die Quantität zu erhöhen. Ab hier haben wir den hässlichen Raum des Spams betreten.

Die ersten wirklich beträchtlichen Formen des Linkspam, die auch stark in den Blackhat-Bereich zu zählen sind, waren die Blogkommentare mit Links. Jeder Blogbetreiber kennt das auch bis heute noch, dass ständig irgendwelche Bots Kommentare mit entsprechenden Links auf die eigene Seite schummeln wollen. Und wenn man nicht Akismet verwendet, kann man dann schnell mal eine Stunde für das Löschen dieses Spams verwenden.

Mit Social Bookmarking Links und Webkatalog-Links wurden aber auch ganz ähnliche Sachen betrieben und teilweise über Bots hunderte oder sogar tausende Links am Tag aufgebaut. Diese und ähnliche Methoden wurden aber sehr schnell von Google und anderen Suchmaschinen erkannt und über einen geänderten Algorithmus bestraft, anstatt belohnt. Ab hier haben die Zeiten des qualitativen Linkaufbaus begonnen.

Weitere Formen des Linkspam

Damit hat sich aber auch das Gesicht des Linkspam leicht verändert, denn heute wird nicht nur eine Vielzahl an kleinen Links als Linkspam bezeichnet, sondern vielmehr noch die Verwendung von sehr identischen Anchor-Texten in den Links. Sprich auch wenn man eine Vielzahl an Links von guten Websites mit sehr hohem Trust besitzt, kann das doch Linkspam sein, wenn alle Links das gleiche Keyword haben.

Eine weitere Form des Linkspam wäre es zum Beispiel auch, wenn alle eingehenden Links auf eine Seite zeigen, wie zum Beispiel die Startseite, denn auch hier merken die Suchmaschinen sofort, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht.

Also wenn man von all diesen falschen Kommentaren auf den eigenen Blogs genervt ist oder von all der Viagra-Werbung in seiner Mailbox, dann kann man Google & Co. wohl sehr schnell verstehen und kann ihnen nicht verübeln, dass sie Websites, auf welche Linkspam zeigt, gerne mal in den Spamordner verschieben, damit die User in den Suchergebnissen nicht von diesen Seiten belästigt werden, wie wir alle von Geschäftsbeziehungsanfragen aus Südafrika.

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Thomas Wusatiuk

Thomas Wusatiuk
Agenturleiter
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