Google: Sicherheitswarnung für HTTP-Webseiten in Chrome-Browser

Google versendet seit heute über die Search Console Sicherheitswarnungen an alle Seiteninhaber, deren Website noch mit HTTP aufrufbar ist und Nutzern Formulare zur Daten- beziehungsweise Texteingabe bereitstellt. Das betrifft auch jene Websites, die Kommentarfunktionen und Newsletter-Formulare beinhalten.

HTTP-Webseiten ab Oktober als „unsicher“ gekennzeichnet!

Ab Oktober 2017 werden diese Websites laut Google im Chrome-Browser als „unsicher“ gekennzeichnet. Auch im Inkognitomodus soll diese Sicherheitswarnung allen Nutzern angezeigt werden.

Google: Sicherheitswarnung für HTTP-Webseiten in Chrome-Browser

Sicherheitswarnung für HTTP-Webseiten in Chrome-Browser

So heißt es in der Warnung von Google:

„Ab Oktober 2017 erscheint in Chrome (Version 62) die Warnung „NICHT SICHER“, wenn Nutzer auf einer HTTP-Seite Text in ein Formular eingeben oder eine HTTP-Seite im Inkognitomodus besuchen.“

Google zeigt in der Nachricht zudem auf, welche Formulare von der Sicherheitswarnung betroffen sind:

„Unter den folgenden URLs auf Ihrer Website befinden sich Texteingabefelder wie < input type=“text“ > oder < input type=“email“ >. Diese lösen die neue Chrome-Warnung aus. Anhand der Beispiele sehen Sie, wo die Warnungen angezeigt werden, und können so entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Nutzerdaten ergreifen. Diese Liste ist nicht vollständig.“

Im konkreten Fall betrifft das die Kommentarfelder der Beiträge. Die jeweiligen URLs, auf denen diese Formulare dargestellt werden, werden ebenfalls in der Nachricht angeführt. Im letzten Satz weist Google dabei nochmals auf den langfristigen Plan hin, alle Websites, die nicht unter HTTPS erreichbar sind, als „unsicher“ zu kennzeichnen.

„Die neue Warnung ist Bestandteil eines langfristigen Plans, alle über HTTP bereitgestellten Seiten als „nicht sicher“ zu kennzeichnen.“

Dass HTTPS auch für die Suchmaschinenoptimierung bereits ein wichtiges Thema ist, hat Google bereits vor längerer Zeit bekanntgegeben. Dabei scheint es nach dieser heutigen Meldung naheliegend, dass auch in den Google-Suchergebnissen bald eine Kennzeichnung für HTTP-Webseiten ausgespielt werden wird.

Das sollte man bei einer HTTPS-Umstellung unbedingt beachten!

So gelingt die Migration von HTTP auf HTTPS:

  1. Gute und starke Sicherheitszertifikate verwenden.
  2. Korrekte 301-Weiterleitungen integrieren.
  3. Crawling und Indexierung für Suchmaschinen gewährleisten.
  4. Auf eine korrekte HSTS-Unterstützung achten.

Um die Website gänzlich auf HTTPS umzustellen und dadurch zu gewährleisten auch im Browser als „sicher“ gekennzeichnet zu sein, gibt Google in dieser Dokumentation entsprechende Tipps und Anleitungen zur Migration von HTTP auf HTTPS. Wichtig sind hierbei die drei Sicherheitsebenen des TLS (Transport Layer Security-Protokoll): Verschlüsselung, Datenintegrität und Authentifizierung. Das Team der get on top gmbh steht für Fragen und Hilfe bei der HTTPS-Migration jederzeit gerne zur Verfügung!

Ultimative SEOkomm & OMX Recap-Liste 2016

Alle SEOkomm und OMX Recaps von 2010 bis 2016 in einer ultimativen Liste!

Hier findest du alle SEOkomm und OMX Recaps von Teilnehmern und Speaker der Konferenzen seit der ersten SEOkomm vor 7 Jahren.

Dein Recap fehlt? Schicke uns dein SEOkomm oder OMX Recap per Email!


SEOkomm Recaps 2016

OMX Recaps 2016

SEOkomm Recaps 2015

OMX Recaps 2015


SEOkomm Recaps 2014

  • Heiko Höhn: http://heiko-hoehn.com/seokomm-2014-recap/
    „Die Qualität der SEOkomm Speaker ist beeindruckend. Es kommen Praktiker zu Wort, die echte Insights teilen.“
  • Robert Hartlhttp://blog.netprofit.de/seokomm-2014-recap-bilder-tipps.html
    „Die SEOkomm am 21.11.2014 in Salzburg war wieder erstklassig – vom Kaffee bis diesmal auch zum WLAN. Auch gab es zahlreiche nachdenkenswerte Vorträge und Gespräche.“
  • Christoph Metz: „Die Konferenz mit Herzblut aus Österreich ist definitiv weiterzuempfehlen. Sowohl für Neueinstiger als auch für Profis bieten die Vorträge ein breites und vielfältiges Spektrum zum neuesten Stand der Suchmaschinenoptimierung heute. Nicht nur für Agenturen ist das Event von Oliver Hauser eine Bereicherung, sondern auch für alle Online Marketer mit Focus auf SEO, Content, Social Media, Conversion Optimerung und Inbound Marketing. Dabei hat nicht nur die Erweiterung an Fachwissen geglänzt, sondern auch die vielen unterschiedlichen Teilnehmer und die hervorragende Location und Gastronomie.“
  • Thomas Puhlmann: http://www.advertise-dessau.de/seokomm-recap-2014-salzburg.html
    „Trotz langer und anstrengender Ab- und Anreise ist die SEOKomm mein persönliches Highlight der  letzten 3 Jahre. Die Konferenz war super organisiert. An dieser Stelle noch einen riesen Respekt an Oliver Hauser, dem Veranstalter. Meiner Meinung nach war sie noch ein Ticken besser als die OMCap, wo die Messlatte bereits sehr hoch gelegt wurde!“
  • Marco Zinsmeister: http://www.profimedien.net/blog-news/seokomm-2014-recap-salzburg.html
    „Was einfach mal gesagt werden MUSS: Das beste WLAN ever auf einer Konferenz, super tolles familiäres Ambiente, super Location in der brandboxx, top get on top Team, tolle Veranstalter und reibungslose Konferenz.“
  • Ines Schaffranek: http://www.pheminific.de/veranstaltungen/sketchnotes-der-omx-und-seokomm-2014/
    „Die OMX und SEOkomm hat sich auf der ganzen Linie gelohnt. Die Diversität der Speaker und Speakerinnen hat zu facettenreichen Vorträgen geführt, die kompletten zwei Tage wurden wir vom tollen Personal und Orga-Team auf Händen getragen, und dann gab es auch noch bestes Mutti-Essen (Schnitzel!!).“
  • Markus Knauß: http://www.dreamk.at/2014/seokomm-und-omx-2014/
    „Nicht nur die Speaker waren beeindruckend, sondern das ganze Drumherum. Perfekte Organisation, viele Learnings und für die SEOkomm gab es sogar eine eigene Trackreihe für Anfänger. Und natürlich genügend Party. Ich konnte viel mitnehmen von diesen zwei Tagen und muss eingestehen: So gern ich auch mit nach Berlin gefahren wäre, die Tage in Salzburg haben sich wirklich ausgezahlt.“
  • Kathleen Jaedtke: http://www.trustagents.de/blog/omx-2014-recap
    „Die letzten Tage wurde das pittoreske Salzburg zum Mekka der SEO-Gemeinschaft erkoren. Mein Lieblings-Österreicher Oliver Hauser lud zur diesjährigen OMX und SEOkomm ein. Dort gab es alles: Interessante Vorträge, Networking-Parties, ein funktionierendes WLAN (!), leckere Wiener Schnitzel, einen spacigen Blackhat-Bus und jede Menge Spaß.“
  • Johanna Langer: http://www.peakace.de/blog/recap-seokomm-2014/
    „Die SEOkomm 2014 war auch wie die Jahre zuvor aus meiner Sicht wieder ein voller Erfolg. Tolle Organisation, interessante Speaker und mehrwertige Vorträge. Dieses Mal war auch das Internet ein Traum – das und die gesamte Orga hat Oliver Hauser echt enorm gut hinbekommen.“
  • Julia Leutloff: http://www.internetkapitaene.de/2014/11/25/omx-und-seokomm-roadtrip/
    „Wie kann man junge hübsche Mädels in Hoody und Baseballcap kleiden? Wenigstens durften sie am zweiten Tag ihren Namen unter dem „Staff-Schild“ schreiben…“
  • Marcus Obermaier: http://www.netzeffekt.de/seokomm-2014-recap/
    „Trotz der hohen Professionalität und der großen Anzahl an Teilnehmern haben es Oliver Hauser und sein Team geschafft, der SEOkomm ihre Individualität zu bewahren und den Slogan „SEO Konferenz mit Herzblut“ zu leben.“
  • Kai Spriestersbach: http://www.search-one.de/seokomm-2014-recap/
    „Das einzige, das Oliver wieder nicht in den Griff bekommen hat, ist das Problem, dass die SEOkomm schon wieder vorbei ist. Und damit ist dann eigentlich auch alles gesagt. Ansonsten ist mir in diesem Jahr wirklich NICHTS negativ aufgefallen! Oliver und Uschi haben eine perfekte Organisation hinbekommen und ich habe mich selten so wohl und willkommen auf einer Konferenz gefühlt – wie unter Freunden.“
  • Marco Janck: http://www.sumago.de/markenaufbau-fuer-kmus/
    „Toll gemacht Oliver, Uschi und Team. Es gab eine Menge zu lernen und zu networken. Ich fühlte mich wunderbar betreut. Mehr gibt es nicht zu sagen. Wenn es um Fachkonferenzen geht ist die SEOkomm Pflicht.“
  • Stephan Walcher: http://www.prometeo.de/2014/11/seokomm-2014-impressionen/
    „Es war meine erste SEOkomm und ich hatte die Ehre auch gleich als Speaker mit dabei zu sein. Ich kann daher keine Vergleiche ziehen oder beurteilen ob es die beste SEOkomm war die es jemals gegeben hat, aber ich kann sagen das es top organisiert war und jeder Vortrag echt gut war. Danke an den Fachbeirat für diese tolle Leistung.“
  • Nicolas Sacotte: http://www.contentking.de/seokomm-2014-recap-mit-liste/
    „Ansonsten bleibt zu sagen, dass es jedes mal einfach großartig ist, mit so vielen tollen, kreativen und intelligenten Menschen auf einem einem Event wie der SEOkomm zu sein. … Die Organisation war wie gehabt top, das Essen war hervorragend und auch die Drinks gingen nicht aus! Danke Oliver und Team, ich komme sicher wieder. Der Knaller war aber das stabil laufende und sauschnelle WLAN! „
  • Takevalue: http://www.takevalue.de/blog/seokomm2014-recap-suchmaschinenoptimierung-und-so-viel-mehr/
    „Die SEO-Konferenz mit viel Herz – dank der tollen Organisation von Oliver & Uschi Hauser – und fachlich erstklassigen Vorträgen.“
  • Daniel Herndler: http://www.seomotion.org/de/seokomm-omx/
    „Großes Kompliment an Oliver Hauser, Uschi Hauser und das Team der NextExperts, die es geschafft haben, nicht nur eine geniale SEO-Konferenz zu veranstalten, sondern auch noch die Energie und Zeit investiert haben, um zum zweiten Mal eine Online Marketing Konferenz am Vortag auf die Beine zu stellen. Die OMX steht der SEOkomm mittlerweile in nichts mehr nach und hat deshalb ebenfalls ein absolutes „Sehr gut“ verdient!“
  • Nedim Sabic: http://www.neximuss.de/seokomm-2014-recap/
    „Nie war die SEOkomm so gut, aus Speakersicht und aus Besuchersicht.“
  • Onpage.org: https://de.onpage.org/blog/seokomm-2014-recap-von-onpage-org
    „Alles in allem war die SEOkomm wieder einmal ein gelungenes Event aus dem das Team von OnPage.org neue Kontakte knüpfen konnte und hoffentlich auch inhaltlich viel beitragen konnte. Ein großer Dank geht an den Organisator Oliver Hauser und Judith Herzl-Rössler und allen Helfern, die an dem reibungslosen Verlauf dieses Events beteiligt waren. Und vielen Dank für das gute WLAN.“
  • Jonas Weber: http://jonasweber.com/seokomm-2014-besten-tweets/
    „Tweets-Fazit: Perfekt organisierte Konferenz mit sehr schnellem und stabilem Internet (fast unmöglich) und tollen Vorträgen.“
  • Susann Wasikowski: http://www.tukanmedia.de/blog/seokomm-recap-2014.html
    „Die SEOkomm 2014 war wirklich gelungen, gut organisiert und in einer klasse Location. Danke hierfür an Oliver Hauser und sein Team. Die Speaker hatten gute Inhalte präsentiert, die auch wirklichen Mehrwert beinhalteten. Es gab überall ausreichend Platz, kein Feeling wie in beengten Hörsälen, sondern wirklich entspannt. Tagsüber gab es nonstop Kaffee, was viele Besucher auch nutzten um ihr Schlafdefizit zu kompensieren. Am Mittagessen in Buffetform gab es nichts auszusetzen, und die Schnitzel waren wirklich lecker. Die SEOkomm 2015 kann kommen;-)“
  • Uwe Hamann: http://www.geschenke.org/seokomm2014.html
    „Die SEOkomm 2014 war wieder ein Fest für alle Sinne. … Ich danke allen, die dieses Event möglich gemacht haben, Oliver Hauser, seiner Frau und ihrem Team , die erneut eine tolle SEOkomm organisiert haben, an der es für mich nichts auszusetzen gab. Tolle Speaker, Themen und gut aufgeteilte Slots für Anfänger bis Fortgeschrittene. Sogar das WLAN war schnell, stets verfügbar und das für 500 oder 600 Leute. Keine Ahnung wie viele es wirklich waren aber es waren viele.“
  • Nils Gnomad: http://www.affiliate-auf-weltreise.de/seokomm-2014-recap-gutes-essen-wlan-rockt/
    „Kurz und Knapp: Sehr geil! Veranstalter Oliver und Uschi Hauser schaffen es tatsächlich, die Benchmark noch höher zu setzen, auch wenn dieses Mal Christoph Cemper das erste Mal nicht von der Partie war. Ich sag nur: WLAN und gutes Essen, was will man “mehr” – doch dazu am Ende noch mehr.“
  • Tum Turping: http://www.e-connect.lu/blog/article/2014/11/seokomm-omx-2014-recap
    „2014 war die beste SEOkomm aller Zeiten!“
  • Felix Beilharz: http://felixbeilharz.de/28-learnings-von-der-omx-und-seokomm-recap-2014/
    „Es lohnt sich allein schon deshalb, auf der SEOkomm zu sprechen, weil das Speaker-Hotel einfach der Hammer ist. Auf keiner anderen Konferenz werden die Speaker so “Premium” behandelt wie von Oliver und Uschi. Danke nochmal dafür!“
  • Felicia Sonberger: http://www.loremipsum.at/blog/die-seokomm-2014-geballte-eindruecke-eines-konferenz-rookies/
    „Die Vorträge wurden heuer in drei Tracks gegliedert, wobei der Dritte speziell für SEO Einsteiger konzipiert wurde – hier habe ich die meiste Zeit verbracht. […] Insgesamt war ich nach dem Ende des letzten Vortrags überwältigt von der Menge an Informationen, die an diesem Tag dem Publikum präsentiert wurden.“
  • Richard Stinauer: http://www.adtraffic.de/seokomm-2014-recap/
    „Abschließend und zusammenfassend bleibt mir nur, NOCH einmal „danke“ zu sagen. Eigentlich allen, aber in erster Linie natürlich Oliver und seinem Team, die diese erstklassige Veranstaltung möglich gemacht haben.“
  • Leo Kobes: http://redomain.at/blog/seokomm-2014-recap.html
    „Es ist Sonntag und ich liege im Bett und habe wunderbar geschlafen! Das war ja wieder einmal eine Konferenz die es in sich hatte. Die OMX und SEOkomm in Salzburg.“
  • Sigrid Holzner: http://www.seo-bavaria.de/recap-seokomm-2014/
    „Die SEOkomm 2014 war die bisher beste in meinen Augen. Ich glaube, das lag daran, dass die Beginner Sessions einen eigenen Track bekamen und für die anderen Sessions Grundwissen vorausgesetzt wurde. So gab es tatsächlich keine Session in der ich das Gefühl hatte hier wird von vorne an erklärt und ich konnte aus jeder der besuchten Sesssion noch die eine oder andere Anregung für mich mitnehmen.“
  • Sascha Külpmann: http://www.luna-park.de/blog/9869-recap-omx-seokomm-2014/
    „Auch in diesem Jahr lud Oliver Hauser zur OMX und SEOkomm nach Salzburg ein, um bei Schnitzel und Stiegl zwei schöne Tage in der Brandboxx zu verbringen.“
  • Chris Gotzmann: http://www.fastbacklink.de/blog/seokomm-2014-recap/
    „Vielen Dank an Oliver Hauser und das ganz SEOkomm 2014 Orga Team für eine der besten SEOkomm´s aller Zeiten.“
  • Thomas Schulze: http://www.spirofrog.de/blog/seokomm-2014-recap-und-omx2014-plus-recap-liste/
    „Wir können nur Danke sagen und garantieren, dass wir nächstes Jahr wieder am Start sind. Denn es gibt kaum besseres wie die SEOkomm, wenn man sich den SEO und Onlinemarketing Kalender so anschaut.“
  • Roman Firnkranz: „Ich habe mir 10 Dinge überlegt, die ich nach der SEOkomm bis Ende dieser Woche umsetzten und/oder testen werde. Ich habe mir dafür extra die ganze Woche freigehalten.“
  • Markus Knauß: http://www.webmarketingblog.at/2014/11/21/das-letzte-sommerfeeling-im-november-seokomm/
    „Persönliches Fazit: Die letzten zwei Tage waren super, sehr interessant und ziemlich gut besucht (hätte ich mir nicht gedacht).“
  • David Reisner: http://www.bergmensch.com/seokomm-omx-2014-recap-liste-meinungen/
    „Die OMX & SEOKomm 2014 bat wieder die Gelegenheit, sich zu informieren, tolle Vorträge anzuhören & netz-zuwerken.“
  • Norman Nielsen: http://www.brandkraft.de/?p=2725
    „Auch dieses Mal waren Top Speaker und hervorragende Vorträge dabei, von denen wir euch einige in ganz besonderer Form zusammenfassen möchten: mit Sketchnotes von Kathleen!“
  • Hartwig Krebitz: http://weblog.datenwerk.at/2014/11/26/recap-seokomm-2014/
    „Die diesjährige SEOkomm zeichnete sich wieder durch viele interessante Vorträge aus.“
  • Tania Kocher: http://www.contentcook.at/seokomm-2014-stirb-langsam-linkbuilding/
  • Iso Feldmann: http://www.yourposition.ch/suchmaschinenoptimierung/seokomm-recap-2014/

OMX Recaps 2014


SEOkomm Recaps 2013

OMX Recaps 2013


SEOkomm Recaps 2012


SEOkomm Recaps 2011

Das war die SEOkomm 2011: Alle Recaps in einer Liste zusammengetragen.


 

SEOkomm Recaps 2010

Hier findest du alle Recaps und Erfahrungen von Teilnehmern und Speaker der ersten SEOkomm 2010.

Serplorer – SEO-Monitoring & Controlling Tool

Der Serplorer ist ein hilfreiches SEO-Monitoring Tool von Sebastian Erlhofer und seinem Team der mindshape GmbH zur Analyse der Sichtbarkeit und Performance einer Website in der Google-Suche. Durch das Importieren der Daten aus der Google Search Console auf Propertyebene erhält man Berechnungen zur Klickanzahl, den Impressionen in den SERPs, der Klickrate (CTR) und den durchschnittlichen Rankings. Diese Daten werden in individuellen Reports gegenübergestellt und verwertet.

Alle Funktionen – Was kann der Serplorer?

Um die Funktionen und Reports des Serplorers zu nutzen, erlaubt man dem Tool den Zugriff auf die Porperties der Google Search Console. Der Import der Daten der letzten 90 Tage wird automatisch durchgeführt.

Dashboard:

Im Dashboard wird eine Übersicht der Website-Performance in den Google Suchergebnissen dargestellt. Die Darstellung der Daten und der KPIs ist mit Sicherheit ansprechender und übersichtlicher, als jene der Google Search Console. Die importierten Werte werden hier automatisch in einen 7-Tage- und einen 30-Tage-Vergleich gestellt. So ergibt sich ein schneller Einblick in die Performance der vergangenen Tage.

Serplorer Dashboard

Dashboard

Keywords:

Alle Keywords aus der Google Search Console werden inklusive Klicks, Impressionen, CTR und durchschnittlicher Position in den Suchergebnissen für den ausgewählten Zeitraum bereitgestellt.

Neben den Keywords wird zudem die rankende URL der Website aufgelistet. Zu allen Daten kann ebenfalls ein Vergleich zu einem ausgewählten anderen Zeitraum erstellt werden. Die Veränderung der KPIs zwischen den ausgewählten Zeiträumen wird prozentuell berechnet.

Serplorer Keywords

Serplorer Keywords

Durch die hohe Anzahl an Keywords aus der Google Search Console ergibt sich ein umfangreiches Keyword-Monitoring mit Vergleichsmöglichkeit, User-Daten (Klicks) und CTR. Mittels Filterfunktion ist eine einfache Sortierung der Daten möglich.

„Sebastian, dein SERPlorer ist, was ich so auf den ersten Blick gesehen habe, super! Das Keyword Monitoring hat mich geflasht […]!“ – Thomas Rafelsberger

URLs:

Nutzt man die URL-Funktion, kann man das Keyword-Monitoring umkehren und sich auf URL-Basis alle rankenden Keywords anzeigen lassen. Auch diese Daten werden natürlich mit den nötigen KPIs (Keywords, Impressionen, CTR, Position) und einer Vergleichsmöglichkeit angereichert. Damit findet man im Handumdrehen Potentiale im Keyword-Set von Websites.

Serplorer URLs

Serplorer URLs

Verteilung:

Die Verteilung kann auf Keyword, Ranking, Klickrate oder Impressionen berechnet werden. Hier wird auf Tagesbasis errechnet, wie hoch der prozentuelle Anteil, also die Verteilung, beispielsweise der Keywords einer Website in den Top 3 oder den Top 5 Suchergebnissen bzw. auf Seite 1 und Seite 2 der Google-Suche ist.

Durch die Berechnung der Verteilung pro Tag werden positive und negative Veränderungen im durchschnittlichen Ranking der Website schnell sichtbar. Zudem stellt dieser Bericht die genaue Anzahl der pro Tag berücksichtigten Keywords dar.

Serplorer Verteilung

Serplorer Verteilung

Werden auf einer Website Optimierungen durchgeführt und umgesetzt, kann man mithilfe der „Verteilung“-Funktion alle Veränderungen der wichtigen KPIs messen und vergleichen.

Mehrfach-Ranking:

Das Mehrfach-Ranking zeigt zu welchen Keywords mehr als eine URL in den Google Suchergebnissen gelistet ist. Wird beispielsweise zu einem Produktnamen nicht nur das Produkt, sondern auch die Kategorie- und Markenseite in den SERPs gefunden, kann das in kürzester Zeit mit dieser Funktion analysiert werden. Zur Optimierung hilft einem die nächste Funktion!

Serplorer Mehrfach-Ranking

Serplorer Mehrfach-Ranking

Switcher:

Der Switcher gibt an zu welchen Keywords an welchem Tag mehrere URLs die Rankings tauschen. Das heißt, wenn zu einem Keyword statt der dafür vorgesehenen Website eine völlig andere oder ähnliche Seite rankt, stellt das dieser Report fest.

Serplorer Switcher

Serplorer Switcher

Der Switcher gibt nicht nur an, an welchem Tag sich die rankende URL verändert hat, sondern auch wie hoch der Switch-Anteil im ausgewählten Zeitraum ist.

Ranking-Verlauf:

Im Ranking-Verlauf werden alle gesammelten Rankings der Website aufgelistet und mit den Positionen am Vortag, der Vorwoche und des Vormonats verglichen. Daraus ergibt sich ein übersichtlicher Ranking-Verlauf aller Keywords aus der Google Search Console im ausgewählten Zeitraum und den Zeiträumen davor.

Serplorer Ranking-Verlauf

Serplorer Ranking-Verlauf

Fazit:

Nach allem was ich bisher von der Serplorer-Beta gesehen habe, ist das Tool ein praktisches und hilfreiches Werkzeug zur Messung und Analyse der Website-Performance in den Google-Suchergebnissen. Auch wenn das Tool die Daten auf Porperty-Ebene aus der Google Search Console verwendet, würde ich es nicht als reine Erweiterung sehen. Der Serplorer ist meiner Meinung nach mehr als das. Er nimmt zwar die Daten aus der Search Console, stellt diese aber in völlig neuen Reports und Funktionen nützlicher dar und speichert sie historisch ab, sodass sie länger als nur 90 Tage verfügbar sind.

Ein SEO-Tool von dem wir noch viel hören werden!

Weitere Informationen zum Tool findest du auf ➜ www.serplorer.com!

AMP – Accelerated Mobile Pages

Nachdem Facebook mit dem Instant Articles Projekt versucht Inhalte besonders auf mobilen Geräten immer schneller und barrierefreier anzubieten, springt Google mit dem AMP-Projekt auch auf diesen Zug auf. „AMP“ steht dabei für „Accelerated Mobile Pages“ – also „beschleunigte mobile Seiten“ – und wurde am 07. Oktober 2015 offiziell vorgestellt. Ab Ende Februar 2016 sollen die schnelleren Mobilversionen in den Suchergebnissen aufgeliefert werden.

Wie funktioniert AMP?

Das AMP-Projekt ermöglicht es Webinhalte auf Smartphones schneller darzustellen. Primär soll AMP für statische News-Artikel eingesetzt werden, um diese in kürzester Zeit zu laden. Durch den schlanken AMP-Quellcode werden die Ladezeiten dieser Artikel verkürzt und dadurch die User Experience auf Mobilgeräten deutlich verbessert.

AMP-HTML funktioniert durch das Hinzufügen der AMP JS Library und einem sogenannten Boiplerplate, um die HTML-Spezifikationen der Webseite zu erfüllen.

Beispielcode:

<!doctype html>
 <html ⚡>
  <head>
    <meta charset="utf-8">
    <link rel="canonical" href="hello-world.html" >
    <meta name="viewport" content="width=device-width,minimum-scale=1,initial-scale=1">
    <style>body {opacity: 0}</style><noscript><style>body {opacity: 1}</style></noscript>
    <script async src="https://cdn.ampproject.org/v0.js"></script>
  </head>
  <body>Hello World!</body>
 </html>

Quelle: https://github.com/ampproject/amphtml

In diesem Code-Snippet wird es ermöglicht durch die Integration der AMP JS Library externe Ressourcen zu laden und neue AMP-HTML Komponenten zu verwenden. Zusätzlich kann der AMP Validator den Code überprüfen. Mittels rel=“canonical“ Link wird sichergestellt, dass es nicht zu Duplicate Content zwischen der ursprünglichen Web-Version und der AMP-Version kommt.

AMP-HTML Komponenten:

Die AMP-HTML Komponenten sind erweiterte Elemente, die herkömmliche HTML5-Elemente ersetzen. Diese dienen dazu externe Ressourcen, wie Bilder oder Videos, die nicht direkt erlaubt sind, beispielsweise durch amp-img oder amp-video zu ersetzen. Zudem können mittels amp-ad, amp-twitter oder amp-youtube Inhalte von Drittanbietern eingebettet werden. Auch das schnellere Laden von animierten, dynamischen Bildern oder anderen Medien ist mit amp-anim in kürzerer Zeit möglich.

Für WordPress-Nutzer gibt es ein kostenfreies AMP-Plugin. Dieses Plugin erstellt für alle Artikel (keine Seiten oder Archive) automatisch  AMP-Versionen, die über die Artikel-URLs und einem angehängten /amp/ erreichbar sind.

Beispiel für einen AMP-Artikel

Die Artikel auf TheGuardian.com sind bereits als AMP-Version verfügbar (Original | AMP). Neben dem ohnehin responsiven Aufbau der Website können damit alle Artikel auf Smartphones und anderen Mobilgeräten noch schneller („instant“) geladen werden.

Werbung durch AMP-Ads

Aktuell arbeitet Google eng mit namhaften Ad-Publishern zusammen, um die Werbemöglichkeiten auf AMP-Seiten zu testen. Das Ziel ist es, schnellere Anzeigen, barrierefreie Anzeigen und die Größe-veränderte Anzeigen ausliefern zu können. Es wird neben den klassischen Ads auch kein Problem sein Sponsored-Content bereitzustellen. Derzeit unterstützt Google Outbrain, AOL, Taboola, OpenX, DoubleClick, AdSense, Pubmatic und einigen andere Unternehmen bei der Bereitstellung von Ads auf AMP-Versionen.

Google Analytics auf AMP-Seiten

Das Messen von Analytics-Daten ist auch auf AMP-Seiten möglich. Google stellte dazu vor wenigen Tagen die AMP-Analytics Komponenten vor:

  1. AMP-Versionen muss User darauf hinweisen, dass Analytics Daten der User erfasst werden. Zusätzlich muss es für jeden User die Möglichkeit geben die Zustimmung zum Tracking ihrer Daten mittels Analytics opt-out zu verhindern. Hierfür genügt ein Link auf die Google Datenschutz Seite, da diese wiederum auf die Analytics Opt-Out Seite verweist.
  2. Die Google Analytics Codes müssen innerhalb der amp-analytics Elemente inkludiert werden. Google empfiehlt dazu die Verwendung einer eigenen Analytics Property für alle AMP-Seiten.

amp-analytics Code:

<head>
…
<script async custom-element="amp-analytics" src="https://cdn.ampproject.org/v0/amp-analytics-0.1.js"></script>
</head>
<body>
<amp-analytics type="googleanalytics" id="analytics1">
<script type="application/json">
{
  "vars": {
    "account": "UA-XXXXX-Y"
  },
  "triggers": {
    "trackPageview": {
      "on": "visible",
      "request": "pageview"
    }
  }
}
</script
</amp-analytics>
…
</body>

Aktuell erfasst amp-analytics bereits viele Standard-User-Daten. Diese werden zukünftig stetig erweitert, um das Nutzerverhalten auch auf den neuen AMP-Versionen besser erfassen und messen zu können. Mehr über die Intergtaion von Google Analytics auf AMP-Seiten findest du im Developer Guide.

AMP in der Google Search Console

In der Google Search Console wurde bereits Ende Januar eine neue Funktion veröffentlicht, die Fehler bei der Verwendung von AMP-Versionen aufzeigt. Google schickte zudem etliche Benachrichtigungen an Webmaster aus, um darauf hinzuweisen AMP zu verwenden.

AMP in Google Search Console

AMP in Google Search Console

Das zeigt, wie wichtig Google das AMP-Projekt ist. Die Page Speed von Webseiten ist schon lange eines der wichtigsten Themen in Bezug auf positive User Experience – besonders auf Mobilgeräten. Laut einer Studie von thinkwithgoogle.com sollten schon 29% aller Internetnutzer eine Webseite oder App auf dem Smartphone direkt wieder verlassen, wenn diese drei Sekunden oder länger lädt. Dem Problem mit langen Ladezeiten auf Smartphones soll mittels AMP Abhilfe geschaffen werden.

Ein Tutorial zur Erstellung der ersten eigenen AMP-Seite findet man unter ampproject.org!

Diese These wird SEO 2016 verändern.

„Die technische Optimierung der Website war DER Rankingfaktor 2015“

„Holistischer Content ist King“

„Backlinks haben den stärksten Einfluss auf das Ranking“

„User-Signals sind DER Rankingfaktor 2016“

Diese und ähnliche Aussagen hört man Ende 2015 noch genauso wie vor einigen Jahren. Und alle sind richtig. Und doch so falsch.

Die Suche nach dem stärksten Rankingfaktor für Suchmaschinen ist so alt wie die Suchmaschinenoptimierung selbst. Es ist die Suche nach dem heiligen SEO Gral, die jedes Jahr Rankingfaktor-Studien und damit verbundene mehr oder weniger relevante Ergebnisse hervorruft. Ich erzähle dir, warum diese Studien aus meiner Sicht keinerlei Aussagekraft haben und warum ich Aussagen (wie oben) von Branchengrößen nicht teilen kann.

Die These

Ich möchte folgende These in den Raum stellen und als eine der wichtigsten Veränderungen des Google Algorithmus seit Beginn an diskutieren:

Rankingfaktoren 2016 3

Weiterlesen

Charity Aktion „Betrunken Gutes Tun 2015“ in Salzburg: 6.000 Euro für den Verein „Rollschnecken“

Auch 2015 fand die von Marcus Tandler ins Leben gerufene Charity Aktion „Betrunken Gutes Tun“ statt, parallel in 16 Städten in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Wie auch die letzten Jahre haben wir am 17. Dezember in netter Atmosphäre innerhalb von drei Stunden versucht, möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu sammeln. Egal ob Glühwein, Punsch oder Kinderpunsch, je mehr getrunken wurde, umso größer wurde die Spendensumme.

Die Organisation haben wieder wir von get on top gemeinsam mit unserer SEOkomm/OMX Eventmanagerin Judith Herzl übernommen. Unterstützt wurden wir dabei vom hilfsbereiten Team der Bar Bellini’s am Mirabellplatz in Salzburg. Unsere „goldenen Trunkenbolde“ haben sich im Vorfeld dazu bereit erklärt, für jedes konsumierte Getränk je einen Euro in die Spendenkasse zu legen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Kollegen von den Firmen elements.at, Promomasters, Jobshui, Bellinis, Steuerberater Michael Rabelsberger, Poro, Massjalousien.com und Next Experts!

Außerdem sorgten vor Ort Spiceworld.at mit Gewürzgeschenken und Reinhard Sperr mit Bauernbrot mit Lardo vom Wollschwein für Extra-Spenden.

Das Resultat waren dieses Jahr überwältigende 6.000 Euro, über die sich der Verein „Rollschnecken“ aus Salzburg freuen darf!

Der Verein zur Förderung der Sonderschule für körperbehinderte Kinder möchte die Schule in jenen Bereichen unterstützen, die über die Aufgaben des Schulalters hinausgehen. Eine der letzten Spenden wurde für die Errichtung eines behindertengerechten Spielplatzes verwendet.

Letztes Jahr finanzierte die Spende von „Betrunken Gutes tun“ fast zur Gänze den mobilen Hebelift „Victor“. Dieses Jahr geht die Spendensumme zur Gänze in ein Rollstuhlkarussell für den in die Jahre gekommenen Spielplatz. Das Karussell bietet dabei gleich mehrere Vorteile. Neben Spaß, dient es auch einer verbesserten Körperwahrnehmung, schult Orientierung und Gleichgewichtssinn und zu guter letzt ermöglicht es auch das gemeinsame Spielen von nicht gehenden Kindern und Kindern im Rollstuhl.

Rollstuhlkarussel

An dieser Stelle auch noch vielen Dank an alle Teilnehmer für die Extraspenden und die gute Stimmung.

Und besonderen Dank natürlich an unsere „goldenen Trunkenbolde“:

Scheckueberreichung "Betrunken Gutes Tun 2015"

Alle Fotos des Abends sind bereits am Salzburg Cityguide zu finden.

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Probleme mit dem Googlebot – So vermeidet man blockiertes JavaScript & CSS!

Ende Juli haben viele Webmaster über die Google Search Console (ehemals Google Webmaster Tools) Benachrichtigungen über blockierte JavaScript- und CSS-Dateien erhalten. Vor allem Webseiten, deren .js und .css Ressourcen über die Robots.txt gesperrt sind, erhielten diese Nachrichten in der Search Console. Dieses Vorgehen von Google basiert auf den Erweiterungen der Google Webmaster Richtlinien von Oktober 2014. Dort heißt es dazu:

„Damit Google die Inhalte Ihrer Website vollständig interpretieren kann, lassen Sie zu, dass alle Assets Ihrer Website, wie CSS- und JavaScript-Dateien, gecrawlt werden.“

Google Search Console - JS & CSS Benachrichtigung

Google Search Console – JS & CSS Benachrichtigung

In dieser Benachrichtigung heißt es:

„Google systems have recently detected an issue with your homepage that affects how well our algorithms render and index your content. Specifically, Googlebot cannot access your JavaScript and/or CSS files because of restrictions in your robots.txt file. These files help Google understand that your website works properly so blocking access to these assets can result in suboptimal rankings.“

Google möchte also Webseiten nicht mehr nur als Quelltext lesen, sondern auch wie ein Webseiten-Besucher rendern und betrachten. Oft werden .js und .css Dateien unbewusst durch Content Management Systeme oder serverseitig blockiert, was zu Problemen beim Rendering durch den Googlebot führt.

Wann kann es zu Problemen mit blockierten CSS- und JavaScript-Dateien und Suchmaschinen kommen?

Google veröffentlichte vor gut einem Jahr einen Artikel unter dem Titel „Understanding web pages better“, der erklärt, weshalb Google Webseiten zukünftig komplett rendern möchte und wo hierbei Probleme am häufigsten austreten können.

Die häufigsten Probleme treten demnach auf…

1. Wenn .js und .css Ressourcen in separaten Dateien beispielsweise über die Robots.txt Datei blockiert und damit nicht zum Abruf freigegeben sind, kann Google diese nicht crawlen und die Webseite somit auch nicht wie ein durchschnittlicher Besucher betrachten.

2. Wenn ein Webserver nicht in der Lage ist die Anzahl an Crawling-Anfragen für diese Ressourcen zu verarbeiten, kann das negative Auswirkungen auf das Rendering der Webseite durch Google haben. Ein Webserver sollte die Crawling-Anfragen von Google verarbeiten können, um diese Probleme beim Rendering zu vermeiden.

3. Wenn die Inhalte einer Webseite aufgrund von JavaScript nicht auf jedem Browser verfügbar sind, kann das für manche Suchmaschinen Probleme beim Rendern bedeuten. Jede Webseite sollte so erstellt werden, dass ihre Inhalte auch mit deaktiviertem JavaScript verfügbar sind. Besucher, deren Browser nicht über die notwendigen JavaScript-Anforderungen verfügen oder JavaScript nicht aktiviert haben, sollten die Inhalte der Webseite ebenfalls konsumieren können.

In Google Chrome kann man JavaScript ganz einfach über die Inhaltseinstellungen deaktivieren, um eine Webseite zu testen.

Google Chrome - JavaScript deaktivieren

Google Chrome – JavaScript deaktivieren

Für Firefox empfiehlt sich etwa das QuickJava Addon zur Deaktivierung von JavaScript.

4. Wenn der JavaScript Code sehr komplex geschrieben und aufgebaut wurde, ist es für Google schwer ihn korrekt zu verstehen, da auch Google mit zu komplexem JavaScript nicht immer korrekt umgehen kann. Dadurch könnte das Rendern der Webseite beeinträchtigt werden. Deshalb sollte Syntax der JavaScript-Funktionen sollte so einfach wie möglich aufgebaut sein.

5. Wenn Inhalte durch JavaScript entfernt oder versteckt werden, kann auch Google diese Inhalte nicht immer korrekt einlesen, bewerten und indexieren. Deshalb sollte jeder Inhalt (Text, Bild, Video, …) immer auch ohne JavaScript vollständig für Besucher und Suchmaschinen erreichbar sein. Ob alle Texte auf ohne JavaScript korrekt erreichbar sind, kann mit einem Textbrowser, wie Lynx, getestet werden.

Empfohlene Maßnahmen zur Optimierung von JavaScript- und CSS-Dateien

1. Überprüfe, ob der Googlebot alle JavaScript- und CSS-Dateien crawlen und rendern kann. Nutze dazu die Funktion Abruf wie durch Google in der Google Search Console. Diese Funktion ermöglicht das Abrufen der Webseite, um zu sehen wie Google diese Webseite rendert und betrachtet. So werden Darstellungsfehler durch blockierte JavaScript- oder CSS-Dateien, aber auch Indexierungsfehler und Crawling-Probleme, ausfindig gemacht.

Unter „Crawling > Abruf wie durch Google“ gibt man die URL der Webseite ein, die abgerufen und überprüft werden soll. Anschließend klickt man auf „Abrufen und Rendern“, um nicht nur den Quelltext der Seite abzurufen, sondern diese auch Rendern zu lassen. Klicke nun auf den Status, der angezeigt wird, um die gerenderte Version zu betrachten.

Google Search Console - Abruf wie durch Google

Google Search Console – Abruf wie durch Google

Nach dem Beheben der Konflikte mit blockierten JavaScript- und CSS-Dateien sollte die Webseite erneut abgerufen, überprüft und die Ergebnisse anschließend an Google übermittelt werden. So werden die Änderungen schneller in den Index übertragen.

Google Search Console - Rendering

Google Search Console – Rendering

2. Teste die robots.txt Datei in der Google Search Console, um gesperrte und blockierte Dateien, wie JavaScript, CSS oder Bilder, die das Rendering verhindern, zu finden.

Google Seach Console - Robots.txt testen

Google Seach Console – Robots.txt testen

Dieses Tool ermöglicht das Abrufen und Testen der Robots.txt Datei mit verschiedenen Crawling-Bots:

  • Googlebot
  • Googlebot-News
  • Googlebot-Image
  • Googlebot-Video
  • Googlebot-Mobile
  • Mediapartners-Google
  • Adsbot-Google

Um das Blockieren von .js und .css Dateien zu vermeiden, sollten in der Robots.txt Datei folgende Zeilen ergänzt werden:

User-agent: Googlebot
Allow: *.css
Allow: *.js

3. Prüfe die Webseite auf ihre mobile Kompatibilität. Der Test auf Optimierung für Mobilgeräte von Google ermöglicht es zu testen, ob Google die Webseite als mobilfähig bewertet oder nicht.

Test auf Optimierung für Mobilgeräte

Test auf Optimierung für Mobilgeräte

Um ein barrierefreies Rendern der mobilen Version einer Webseite zu ermöglichen, sollten alle in diesem Test aufgelisteten Fehler und Hinweise optimiert werden. Nutzt eine Webseite separate URLs für die Mobile- und Desktop-Version, so müssen beide Versionen separat getestet und optimiert werden.

Fazit

Google setzt vermehrt auf transparente Technik von Webseiten und möchte diese zukünftig noch besser verstehen und rendern. Der Googlebot will nicht mehr nur Quelltexte crawlen, sondern auch Webseiten wie durchschnittliche Besucher betrachten können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass vor allem die Inhalte einer Webseite immer erreichbar sind und barrierefrei abgerufen werden.

Jessica Bauer verstärkt get on top als Product Managerin und Marketingverantwortliche für die OMX und SEOkomm

Und get on top wächst weiter…

Jessica Bauer verstärkt ab sofort das „get on top“ und „Next Experts“ Team als Product Managerin und Marketingverantwortliche für die OMX und SEOkomm.

Jessica Bauer bei get on top

Jessica spezialisierte sich nach ihrem Abschluss in Medienmanagement an der FH St. Pölten auf den Bereich Onlinemarketing und E-Commerce. Praxiserfahrungen sammelte sie vor allem in internationalen Konzernen, wie auch in ihrem eigenen Online-Startup.

Wir freuen uns, Jessica bei uns im Team begrüßen zu dürfen!

Daniel Herndler verstärkt das SEO Team bei get on top

Das SEO Team von get on top wächst wieder um eine weitere Größe:

Daniel Herndler, zuletzt tätig als Head of SEO bei der Agentur LOOP New Media GmbH und vorher bei ncm – net communication management GmbH als SEO, bringt ab sofort sein Online Marketing Know-How bei get on top gmbh ein.

Zuletzt glänzte Daniel Herndler als Speaker bei diversen Fachkongressen und als Finalist bei der Wahl zum Newcomer des Jahres beim SEMY Award, dem deutschen Suchmarketingpreis.

Wir freuen uns, Daniel bei uns im Team begrüßen zu dürfen!

Daniel Herndler bei get on top gmbh

Charity Aktion „Betrunken Gutes Tun“ in Salzburg: 4.700 Euro für den Verein „Rollschnecken“

Auch 2014 fand die von Marcus Tandler ins Leben gerufene Charity Aktion „Betrunken Gutes Tun“ statt, diesmal sogar in 21 Städten in Österreich, Deutschland und der Schweiz gleichzeitig. Die Idee hinter dem lustigen Namen: in netter Atmosphäre innerhalb von drei Stunden, zeitgleich in allen Städten, möglichst viel Geld für einen guten Zweck zu sammeln.

Auch dieses Jahr haben wir von get on top die Organisation in Salzburg übernommen, gemeinsam mit unserer SEOkomm/OMX Eventmanagerin Judith Herzl. Unterstützt wurden wir dabei vom hilfsbereiten Team der Bar Bellini’s am Mirabellplatz in Salzburg. Natürlich wurde genau gezählt, da unsere „goldenen Trunkenbolde“ sich im Vorfeld dazu bereit erklärt haben, für jedes konsumierte Getränk je einen Euro in die Spendenkasse zu legen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Kollegen von den Firmen Gesagt Getan, Promomasters, Vivid Planet, Webdots, com_studio, JOBshui und Next Experts!

Das Resultat waren dieses Jahr grandiose 4.700 Euro, über die sich der Verein „Rollschnecken“ aus Salzburg freuen darf!

Der Verein zur Förderung der Sonderschule für körperbehinderte Kinder möchte die Schule in jenen Bereichen unterstützen, die über die Aufgaben des Schulalters hinausgehen. Eine der letzten Spenden wurde für die Errichtung eines behindertengerechten Spielplatzes verwendet.

Wie hoch die gesamte Spendensumme aller 21 Locations ist, wird in den nächsten Tagen ermittelt und hier ebenfalls bekanntgegeben.

An dieser Stelle auch noch vielen Dank an alle Teilnehmer für die Extraspenden und die gute Stimmung.

Der schönste Moment des Abends war aber ohne Zweifel jener, als die „goldenen Trunkenbolde“ den Kindern den Spendenscheck überreichen konnten. Ein so herzliches Kinderlächeln sagt mehr als tausend Worte:

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Alle Fotos des Abends sind bereits am Salzburg Cityguide zu finden.

Gemeinsam mit Judith Herzl haben werden wir übrigens nächstes Jahr, wieder im Bellini’s, den Verein „Rollschnecken“ mit „Betrunken Gutes Tun“ unterstützen und vielleicht könnten wir mit diesen Fotos gleich noch die eine oder andere Firma als Spender für 2015 gewinnen.

 

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